

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Auf der einen Seite sind die „Wölfe“ in dieser Saison vor heimischer Kulisse noch sieglos (eine Niederlage, zuletzt drei Remis in Folge), auf der anderen Seite hat die TSG eine durchwachsene Auswärtsbilanz von einem Sieg, einem Remis, einer Niederlage (zuletzt 2:3 in Freiburg) und 7:7-Toren. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>„Wir haben in Stuttgart und gegen Dortmund praktisch zwei Eigentore produziert. Jetzt stehst du nach zwei Spielen mit einem Punkt da“, sagte Dardai sichtlich enttäuscht.  <p> Während der HSV bereits zum zehnten Male in Folge sieglos kickte, nahmen die schon zuvor besser platzierten Konkurrenten die Beine in die Hand: Mit Mainz und Stuttgart konnten gleich zwei rivalisierende Abstiegskandidaten überraschende Befreiungsschläge vermelden.  <p>  Auf der einen Seite sind die „Wölfe“ in dieser Saison vor heimischer Kulisse noch sieglos (eine Niederlage, zuletzt drei Remis in Folge), auf der anderen Seite hat die TSG eine durchwachsene Auswärtsbilanz von einem Sieg, einem Remis, einer Niederlage (zuletzt 2:3 in Freiburg) und 7:7-Toren. <p> Ein schmeichelhafter Punktgewinn, der mit ihrem ersten Torschuss des Spiels möglich wurde. Danny Latza egalisierte damit den frühen Rückstand, den sich der FSV bereits nach zwei Spielminuten eingefangen hatte. <p>  Wohl auch, weil sich das in der Vorrunde aus allen Nähten platzende BVB-Lazarett langsam aber sicher zu lichten scheint. Mit den Akteuren Sven Bender, Raphael Guerreiro, Shinji Kagawa und AndrÃ© Schürrle meldeten sich rechtzeitig zum Rückrundenstart schließlich gleich vier „Allzweckwaffen“ fit.  </pre>


<h2></h2>

<pre>– Julian Nagelsmann bekommt derzeit erstmals in seiner Amtszeit Gegenwind zu spüren.  <p> für Darmstadt spricht einzig die direkte Bilanz aus den drei Bundesliga-Duellen seit dem Wiederaufstieg. Die „Lilien“ haben in der Bundesliga noch nie gegen Werder verloren, im Vorjahr holten sie in Bremen ein 2:Mit demselben Ergebnis endete auch das Hinspiel im Oktober.  <p>  Der Direktvergleich gibt trotz der beiden jüngsten Unentschieden wenig Hoffnung: Schalke hat gerade einmal 18 der 90 Bundesliga-Duelle für sich entscheiden können. 27 Mal gab es zumindest einen Zähler, in 45 Partien zogen die Gelsenkirchener den Kürzeren. Auch die jüngsten Ergebnisse geben wenig Anlass zur Zuversicht. <p> Nach dem 4:0 gegen Stuttgart in Feierlaune: RB-Coach Jesse Marsch. (Â© IMAGO / Revierfoto) <p>  Damit rutschte Leverkusen sogar aus den Rängen für die Champions League und findet sich derzeit nur auf dem 5. Tabellenplatz wieder. Um nicht den Anschluss an die Top-4 zu verpassen, brauchen die Rheinländer am Samstag am besten einen vollen Erfolg.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die Königsblauen landeten zum Ende der Vorsaison genau dort, wo die Grün-Weißen im kommenden Frühjahr stehen wollen: auf einem Europa League-Startplatz. Folglich steht den Weserstädtern gleich am Spieltag eine echte Bewährungsprobe ins Haus.  <p> – Dieter Hecking war nach dem Sturz der Bayern erwartungsgemäß ganz weit obenauf.  <p>  Im Hinblick auf das Kellerduell mit dem FCI macht Daniel Didavi daher Nägel mit Köpfen: „Es gibt keine Ausreden, das ist ein immens wichtiges Spiel, da müssen wir punkten!“ <p>  Kane erzielte letzte Saison gegen den VfB einen Hattrick! Bayern hat 4 der letzten 5 direkten Duelle gewonnen! 2025 hat Bayern auswärts gegen kein Bundesliga-Team verloren! <p>  Werder-Stürmer Max Kruse ist jedenfalls zuversichtlich, dass es zum Hinrunden-Abschluss den dritten Heimsieg in Folge geben wird: „Wir können mit einem positiven Gefühl in das Spiel gegen Mainz gehen.“ Und das trotz der Niederlage am Mittwoch bei Bayer Leverkusen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Der Glaube, auswärts bei einer Topmannschaft mithalten und zu null spielen zu können, ist zurück“, freute sich Bremens Sportchef Frank Baumann.  <p> Dürften die Gastgeber bezüglich des Stressfaktors somit deutlich im Vorteil sein, kann sich die TSG obendrein auch auf eine sehr viel erfreulichere Momentaufnahme in der Bundesliga berufen.   <p> Sollte sich das Umschaltspiel am Samstag gegen die Bayern nicht plötzlich viel gefährlicher präsentieren, könnte es bei der Heimpremiere gleich einmal ein Debakel setzen. Denn in der jüngeren Vergangenheit bewies der Rekordmeister gegen die Weserstädter stets sowohl Sieges- als auch Torhunger. <p>  Nachdem die Grün-Weißen zunächst äußerst vielversprechend aus den Startlöchern gekommen waren, spielte in den letzten neun Runden (nur 6 Zähler) kein anderer Bundesligist erfolgloser auf: Und das 0:6 in Wolfsburg hat nun zuletzt den absoluten Tiefpunkt der bisherigen Saison besorgt.  <p> Eitel Sonnenschein herrscht bei den bayerischen Schwaben deshalb aber nicht. Verantwortlich dafür zeichnet die jüngste Sieglosserie, die inzwischen vier Spieltage umfasst.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Während in Darmstadt die Gefühlslage zwischen Resignation und (Zweck-)Optimismus hin- und herschwankt, herrscht in Bremen erstmal Erleichterung.  <p> Was zu Beginn der Saison gegen qualitativ schwächere Gegner noch bestens klappte — wie beim 3:0 in Wolfsburg, beim 5:0 gegen Köln oder auch beim 6:1 gegen Gladbach — funktionierte gegen qualitativ europäische Top-Mannschaften wie Tottenham und Real dann aber nicht mehr.  <p>  Wurden die Gastgeber von den Münchenrn viele Jahre lang als verlässlicher Punktelieferant geschätzt, ist es mit der Zurückhaltung seit ein paar Monaten vorbei: In den beiden von Julian Nagelsmann verantworteten Duellen sackten die Kraichgauer bärenstarke vier Punkte ein. <p>  Mit den drei Punkten aus dem Hannover-Spiel konnten sich die Wolfsburger zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Jetzt haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit einem Heimsieg gegen Stuttgart könnten sie einen richtigen Befreiungsschlag setzen.  <p> für die Rheinhessen dürfte sich im letzten Spiel des Jahres namentlich der TSG-Angriff zum Problem entwickeln, der es im Schnitt auf fast zwei Treffer pro Auftritt bringt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
